CHRISTOPH

CELLO

CHRISTOPH 
HEESCH

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CELLO

Biographie

Christoph Heesch ist einer der vielversprechendsten Cellisten der heutigen Musikszene. Er beeindruckt mit seinem solistischen wie kammermusikalischen Können und feiert national sowie international große Erfolge. Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist dabei die Auseinandersetzung mit der Musik aus einer stilistisch kritischen Perspektive unter Berücksichtigung der technischen Fertigkeiten des Instrumentalspiels verbunden mit einer mitreißenden Interaktion mit dem Publikum.

Der im Jahr 1995 in Berlin geborene Künstler begann mit sechs Jahren Violoncello zu spielen. Es folgten Stationen wie das Julius Stern Institut, das mehrjährige Studium bei Jens Peter Maintz und zusätzliche Meisterkurse bei beispielsweise David Geringas, Wolfgang Boettcher und Lászlo Fenyö. Heute studiert Christoph Heesch an der Universität der Künste Berlin bei Wolfgang Emanuel Schmidt.

Als Solocellist des Ensembles Esperanza sowie des Kammerorchesters Eroica Berlin verbindet er Erkenntnisse der historisch informierten Aufführungspraxis mit modernen Instrumenten.

Das besondere Augenmerk des Künstlers gilt klassischen Konzerten, die er für eine breite Hörerschaft öffnen möchte. So bieten die innovativen Konzert- und anderen Musikvermittlungsformate des Projekts TONALi eine ideale Heimat für seine musikalischen wie konzeptionellen Ideen.

Christoph Heesch ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe: So wurde er beim „Antonio Janigro“ Wettbewerb in Kroatien und dem internationalen „Witold-Lutosławski“ Wettbewerb ebenso ausgezeichnet wie beim XII. Domenico- Gabrielli-Wettbewerb. Darüber hinaus ist Christoph Heesch Träger des „Mieczysław Weinberg“-Preises und eines Sonderpreises für die beste Musikvermittlung beim TONALi15-Musikwettbewerb. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2016 in Bonn erhielt er nach Erreichen des Semifinales ein Stipendium und war Semifinalist des Queen Elisabeth Competition 2017.

Er ist Stipendiat der Musikakademie Liechtenstein. Seit 2017 spielt er ein Violoncello von Domenicus Montagnana aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben.

Christoph Heesch © Felix Broede
NÄCHSTER TERMIN 

Berlin, DE, Berliner Philharmonie, Kammermusiksaal

29. Mai 2022

Kammermusikkonzert mit dem Philharmonischen Streichquartett

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News

Am 11. März 2022 erscheint mein neues Album mit dem Philharmonischen Streichquartett mit Werken von Suk und Dvořák.

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DISCOGRAPHIE
Albumcover Christoph Heesch

Solo-Album: The Golden Age "Cello 1925"

Release: Januar 2019

Der junge Cellist Christoph Heesch veröffentlicht ein revolutionäres Album auf GENUIN. Der Preisträger des Fanny Mendelssohn Förderpreises spielt vier Cellokonzerte von 1924–25, die jeweils eine Sensation für sich sind. Die Komponisten Paul Hindemith, Jacques Ibert, Bohuslav Martinu und Ernst Toch schrieben für eine spannende Zeit spannende Musik: Sie brachen alle Konventionen und stellten Soloinstrument und Orchester in ein neues Verhältnis zueinander. Christoph Heesch stürzt sich mit Verve in diese virtuosen, melodiösen, schwerfälligen Werke. Kurz gesagt: absolut lohnende Arbeiten, die man sich nirgendwo anders als von dieser Veröffentlichung anhören möchte. Christoph Heesch ist einer der spannendsten Künstler seiner Generation. Der 1995 in Berlin geborene Künstler studiert derzeit an der Universität der Künste Berlin bei Wolfgang Emanuel Schmidt. Zuvor war er Schüler von Jens Peter Maintz. Als Solocellist des Esperanza Ensembles und des Eroica Berlin Ensembles verbindet er Einblicke in die historisch fundierte Aufführungspraxis mit modernen Instrumenten.

Philharmonisches Streichquartett Berlin: Suk & Dvořák

Release: März 2022

Das Philharmonische Streichquartett Berlin präsentiert zwei Werke böhmischer Komponisten, welche in einem besonderen Verhältnis zueinander stehen: Josef Suks zweites Streichquartett Op. 31 und Antonín Dvořáks 13. Streichquartett Op. 106. Suk selbst war es nämlich, der als Geiger 1896 mit seinem eigenen Quartett das Streichquartett von Dvořák uraufführte.

Das Streichquartett um die drei Berliner Philharmoniker Helena Madoka Berg, Dorian Xhoxhi und KyoungminPark zusammen mit Christoph Heesch begegnet diesen beiden Werken mit außerordentlich großer Spielfreude,hoher Präzision und einem besonderen Gespür für Klanggestaltung. Eine packende und zugleich einfühlsameInterpretation eines virtuosen, jungen Ensembles.

Philharmonisches Streichquartett Albumcover

Philharmonisches Streichquartett Berlin: Suk & Dvorák

Release: März 2022

Das Philharmonische Streichquartett Berlin präsentiert zwei Werke böhmischer Komponisten, welche in einem besonderen Verhältnis zueinander stehen: Josef Suks zweites Streichquartett Op. 31 und Antonín Dvořáks 13. Streichquartett Op. 106. Suk selbst war es nämlich, der als Geiger 1896 mit seinem eigenen Quartett das Streichquartett von Dvořák uraufführte.

Das Streichquartett um die drei Berliner Philharmoniker Helena Madoka Berg, Dorian Xhoxhi und KyoungminPark zusammen mit Christoph Heesch begegnet diesen beiden Werken mit außerordentlich großer Spielfreude,hoher Präzision und einem besonderen Gespür für Klanggestaltung. Eine packende und zugleich einfühlsameInterpretation eines virtuosen, jungen Ensembles.

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