Christoph Heesch ist einer der vielversprechendsten Cellisten der heutigen Musikszene. Der in Berlin geborene Cellist begann mit sechs Jahren Violoncello zu spielen. Es folgten Stationen wie das Julius Stern Institut, das mehrjährige Studium bei Jens Peter Maintz sowie Wolfgang Emanuel Schmidt sowie Gabriel Schwabe und zusätzliche Meisterkurse bei beispielsweise David Geringas, Wolfgang Boettcher und Lászlo Fenyö. Seit Mai 2023 ist Heesch 1. Solocellist des SWR Symphonieorchesters.
Als Solist konzertierte Christoph Heesch unter anderem mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem Bruckner Orchester Linz. Zu seinen solistischen Engagements zählen Schumanns Cellokonzert mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Haydns Cellokonzert D-Dur unter der Leitung von Jakob Lehmann sowie Richard Strauss’ Don Quixote mit dem Bruckner Orchester Linz unter Lawrence Foster. Als Kammermusiker ist Heesch regelmäßig in der Berliner Philharmonie und der Elbphilharmonie Hamburg zu Gast. Weitere Auftritte führten ihn in bedeutende europäische Konzertsäle wie den Wiener Musikverein, die Tonhalle Zürich, den Pierre Boulez Saal Berlin und die Laeiszhalle Hamburg. Darüber hinaus spielte er als Orchestermusiker unter anderem mit den Berliner Philharmonikern, sowie als Solocellist u.a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem WDR Sinfonieorchester, den Bamberger Symphonikern und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin.
Seit 2024 ist er als Lehrbeauftragter offizieller Assistent der Klasse von Prof. Jens Peter Maintz an der UdK Berlin. Von 2025 bis 2026 hielt er darüber hinaus eine Gastprofessor Violoncello an der Musikhochschule Vorarlberg (Stella) in Feldkirch inne. Die Erfahrungen in sämtlichen musikalischen Formationen von Solo über Kammermusik sowie Orchesterspiel sind für seine pädagogische Laufbahn maßgeblich.
Seit 2019 ist er Mitglied des Philharmonischen Streichquartetts Berlin (www.philsq.com). Im März 2022 ist die Debüt-CD mit Werken von Antonin Dvorak sowie Josef Suk beim Berliner Label Decurio erschienen. Im März 2024 ist die CD „Musik von SchülerInnen Anton Bruckners“ bei Gramola erschienen, die direkt mit einem Supersonic Award ausgezeichnet wurde.
Seine erste CD mit Cello und Klavier (Nuron Mukumi) ausschließlich mit Werken von Franz Schubert wird Ende 2026 beim Berliner Label Decurio erscheinen
Christoph Heesch ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe: So erhielt er u.a. den 2. Preis sowie den Publikumspreis beim Grand Prix Emanuel Feuermann 2022. Christoph ist außerdem erster Preisträger des XII. Domenico-Gabrielli Wettbewerbs und Träger des Mieczyslaw Weinberg Preises sowie des Sonderpreises für die beste Musikvermittlung beim TONALi-Musikwettbewerb. Er war Semifinalist des Queen Elisabeth Competition 2017. Im Jahr 2021 wurde ihm im Rahmen der Carl-Flesch-Akademie der "Carl-Flesch-Preis".
Seit 2026 spielt er ein Violoncello von Vincenzo Rugeri (1690 Cremona), eine Leihgabe aus Privatbesitz.
Am 11. März 2022 erscheint mein neues Album mit dem Philharmonischen Streichquartett mit Werken von Suk und Dvořák.

Solo-Album: The Golden Age "Cello 1925"
Release: Januar 2019
Der junge Cellist Christoph Heesch veröffentlicht ein revolutionäres Album auf GENUIN. Der Preisträger des Fanny Mendelssohn Förderpreises spielt vier Cellokonzerte von 1924–25, die jeweils eine Sensation für sich sind. Die Komponisten Paul Hindemith, Jacques Ibert, Bohuslav Martinu und Ernst Toch schrieben für eine spannende Zeit spannende Musik: Sie brachen alle Konventionen und stellten Soloinstrument und Orchester in ein neues Verhältnis zueinander. Christoph Heesch stürzt sich mit Verve in diese virtuosen, melodiösen, schwerfälligen Werke. Kurz gesagt: absolut lohnende Arbeiten, die man sich nirgendwo anders als von dieser Veröffentlichung anhören möchte. Christoph Heesch ist einer der spannendsten Künstler seiner Generation. Der 1995 in Berlin geborene Künstler studiert derzeit an der Universität der Künste Berlin bei Wolfgang Emanuel Schmidt. Zuvor war er Schüler von Jens Peter Maintz. Als Solocellist des Esperanza Ensembles und des Eroica Berlin Ensembles verbindet er Einblicke in die historisch fundierte Aufführungspraxis mit modernen Instrumenten.
Philharmonisches Streichquartett Berlin: Suk & Dvořák
Release: März 2022
Das Philharmonische Streichquartett Berlin präsentiert zwei Werke böhmischer Komponisten, welche in einem besonderen Verhältnis zueinander stehen: Josef Suks zweites Streichquartett Op. 31 und Antonín Dvořáks 13. Streichquartett Op. 106. Suk selbst war es nämlich, der als Geiger 1896 mit seinem eigenen Quartett das Streichquartett von Dvořák uraufführte.
Das Streichquartett um die drei Berliner Philharmoniker Helena Madoka Berg, Dorian Xhoxhi und KyoungminPark zusammen mit Christoph Heesch begegnet diesen beiden Werken mit außerordentlich großer Spielfreude,hoher Präzision und einem besonderen Gespür für Klanggestaltung. Eine packende und zugleich einfühlsameInterpretation eines virtuosen, jungen Ensembles.

Philharmonisches Streichquartett Berlin: Suk & Dvorák
Release: März 2022
Das Philharmonische Streichquartett Berlin präsentiert zwei Werke böhmischer Komponisten, welche in einem besonderen Verhältnis zueinander stehen: Josef Suks zweites Streichquartett Op. 31 und Antonín Dvořáks 13. Streichquartett Op. 106. Suk selbst war es nämlich, der als Geiger 1896 mit seinem eigenen Quartett das Streichquartett von Dvořák uraufführte.
Das Streichquartett um die drei Berliner Philharmoniker Helena Madoka Berg, Dorian Xhoxhi und KyoungminPark zusammen mit Christoph Heesch begegnet diesen beiden Werken mit außerordentlich großer Spielfreude,hoher Präzision und einem besonderen Gespür für Klanggestaltung. Eine packende und zugleich einfühlsameInterpretation eines virtuosen, jungen Ensembles.
